Lebensversicherung Bausparvertrag

Ein Bausparvertrag bezeichnet einen Sparvertrag, den Anleger bei einer Bausparkasse abschließen können. Der Bausparer erhält eine feste Verzinsung der eingezahlten Beiträge, um zu einem späteren Zeitpunkt Geld für eine Immobilie erhalten zu können. Wir der Vertrag gekündigt, verzichten die Anleger auf die Zuteilung der Bausparkasse. Mit einer Lebensversicherung erhalten die Hinterbliebenen eine finanzielle Unterstützung, Bausparverträge bieten nicht mehr als die Zinsen und die eingezahlten Beiträge. Eine Baufinanzierung sollte hingegen mit einer Risiko- oder Kapitallebensversicherung abgesichert werden.

Mit einer Lebensversicherung können Sie die Hinterbliebenen finanziell absichern. Dabei kann die Versicherungssumme individuell vereinbart werden. Dabei können Sie auch zwischen den aktuellen Testsiegern wählen.

DISQ testet die Beratungskompetenz der Bausparkassen (überregional)

  • 1 Bausparkasse Schwäbisch Hall 80,5 sehr gut
  • 2 Deutsche Bank Bauspar 79,2 gut
  • 3 Debeka Bausparkasse 75,7 gut
  • 4 BHW Bausparkasse 71,6 gut
  • 5 Wüstenrot Bausparkasse 65,6 befriedigend

Lebensversicherung Bafög

Baufinanzierung mit Lebensversicherungen absichern

Bauspar-Darlehen werden in erster Linie für die Baufinanzierung eingesetzt. Die Immobilienfinanzierung kann für den Erwerb oder Bau von Immobilien, Häusern oder Eigentumswohnungen genutzt werden. Um die Finanzierung abzusichern, empfehlen sich Lebensversicherungen. Die Versicherungen bieten zur Absicherung von Darlehen sowohl eine Risikolebensversicherung als auch eine Kapitallebensversicherung an. In vielen Fällen verlangt die Bank einen Nachweis über den Versicherungsschutz. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Baufinanzierung.

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Die zehn teuersten Städte laut immobilienscout24.de/

ang Stadt Wohnkostenanteil an der
Kaufkraft je Haushalt in %
Miete in €/qm Kaufpreis in €/qm
1 Freiburg im Breisgau 29,3 9,92 3037
2 München 27,1 12,98 4316
3 Regensburg 23,2 8,36 2743
4 Heidelberg 23,1 9,54 2517
5 Würzburg 22,5 8,11 2216
6 Frankfurt am Main 22,5 10,43 2797
7 Hamburg 21,9 9,28 2810
8 Trier 21,9 7,58 1883
9 Stuttgart 21,5 10,04 2787
10 Berlin 21,4 7,73 2058

Die besten Bausparvertrags-Anbieter laut Focus Money

  • Alte Leipziger Bauspar
  • Bausparkasse Schwäbisch Hall
  • BHW Bausparkasse
  • Debeka Bausparkasse
  • LBS Bayern
  • Signal Iduna Bauspar

§ 1 Begriffsbestimmungen
„(1) Bausparkassen sind Kreditinstitute, deren Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, Einlagen von Bausparern (Bauspareinlagen) entgegenzunehmen und aus den angesammelten Beträgen den Bausparern für wohnungswirtschaftliche Maßnahmen Gelddarlehen (Bauspardarlehen) zu gewähren (Bauspargeschäft). Das Bauspargeschäft darf nur von Bausparkassen betrieben werden.
(2) Bausparer ist, wer mit einer Bausparkasse einen Vertrag schließt, durch den er nach Leistung von Bauspareinlagen einen Rechtsanspruch auf Gewährung eines Bauspardarlehens erwirbt (Bausparvertrag). Ein Bausparvertrag kann auch als Altersvorsorgevertrag im Sinne des Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetzes vom 26. Juni 2001 (BGBl. I S. 1310, 1322), zuletzt geändert durch Artikel 2 Absatz 8 des Gesetzes vom 1. April 2015 (BGBl. I S. 434), in der jeweils geltenden Fassung abgeschlossen werden. Jeder Bausparer einer Bausparkasse ist Mitglied einer Zweckspargemeinschaft (Kollektiv).
(3) Wohnungswirtschaftliche Maßnahmen im Sinne dieses Gesetzes sind
1.
die Errichtung, Beschaffung, Erhaltung und Verbesserung von überwiegend zu Wohnzwecken bestimmten Gebäuden und von Wohnungen, insbesondere von Eigenheimen und Eigentumswohnungen, sowie der Erwerb von Rechten zur dauernden Nutzung von Wohnraum,
2.
die Errichtung, Beschaffung, Erhaltung und Verbesserung von anderen Gebäuden, soweit sie Wohnzwecken dienen,
3.
der Erwerb von Bauland und Erbbaurechten zur Errichtung von überwiegend zu Wohnzwecken bestimmten Gebäuden,
4.
der Erwerb von Bauland und Erbbaurechten zur Errichtung anderer Gebäude hinsichtlich des Anteils, der dem Verhältnis des zu Wohnzwecken bestimmten Teils des auf dem Grundstück zu errichtenden Gebäudes zum Gesamtgebäude entspricht,
5.
Maßnahmen zur Erschließung und zur Förderung von Wohngebieten,
6.
die Ablösung von Verbindlichkeiten, die zur Durchführung von Maßnahmen nach den Nummern 1 bis 5 eingegangen worden sind,
7.
die Ablösung von Verbindlichkeiten, die auf einem überwiegend Wohnzwecken dienenden Grundstück ruhen.
Als wohnungswirtschaftliche Maßnahmen gelten die Ablösung von Verbindlichkeiten, die zur Leistung von Bauspareinlagen eingegangen worden sind, sowie gewerbliche Bauvorhaben und der Erwerb gewerblicher Bauwerke, wenn sie dazu bestimmt sind, zur Versorgung von Wohngebieten beizutragen.
(4) Die kollektiv bedingte Zinsspanne ist der Quotient aus dem kollektiv bedingten Zinsüberschuss und dem Jahresdurchschnittsbestand an Bauspareinlagen. Der kollektiv bedingte Zinsüberschuss ist die Summe der Erträge aus Bauspardarlehen und der nicht in Bauspardarlehen angelegten Bauspareinlagen abzüglich des Zinsaufwands für Bauspareinlagen.
(5) Zuteilung ist die Bereitstellung des Bausparguthabens und des Bauspardarlehens aus der zur Verfügung stehenden Zuteilungsmasse nach Erreichen der vertraglich vereinbarten Zuteilungsvoraussetzungen.
(6) Zuteilungsmasse ist die Summe aus den Bauspareinlagen, den Mitteln, die zur Gewährung von Bauspardarlehen zugeführt worden sind, und dem Fonds zur bauspartechnischen Absicherung im Sinne des § 6 Absatz 2, abzüglich der Summe der gewährten Bauspardarlehen.
(7) Kollektivmittel sind die Summe aus Bauspareinlagen und dem Fonds zur bauspartechnischen Absicherung im Sinne des § 6 Absatz 2.
(8) Wartezeit ist der Zeitraum vom Beginn des Bausparvertrages bis zur Zuteilung.
(9) Aufsichtsbehörde ist die Behörde im Sinne des § 1 Absatz 5 des Kreditwesengesetzes.
(10) Das Recht der Länder, den öffentlich-rechtlichen Bausparkassen besondere Aufgaben für den Wohnungsbau oder sonstige öffentliche Aufgaben zu übertragen, bleibt unberührt.“

Getestet wurden die Bereiche wie

  • Transparenz der Berechnungen
  • Leichter Mitarbeiterkontakt
  • Angenehmer Service
  • Verständlichkeit der Unterlagen
  • Attraktivität der Produkte
  • Beratungsqualität
  • Einhalten von Terminen
  • Informationsumfang
  • Erfassung finanzieller Verhältnisse
  • Reaktion
  • Berücksichtigung persönlicher Verhältnisse

Bausparen ohne große Risiken als Anlage

Mit einem klassischen Bausparvertrag erhalten künftige Bauherren eine risikomoderate Anlage, die für den Erwerb der eigenen vier Wände konzipiert worden ist. Sparer können zudem mit der staatlich geförderten Eigenheimrente, die auch als Wohn-Riester bekannt ist. Die Beiträge, die steuerlichen Begünstigungen als auch die Zulagen werden vom Staat garantiert. Die Förderung gilt allerdings nur für selbst genutzten Wohnraum. Die Kombination aus Zulagen und Steuervorteilen mach das Produkt zur idealen Lösung im Rahmen der Bauspar-Darlehen. So haben die Stiftung Warentest Experten getitelt, dass Verbraucher mit einem Wohn-Riester-Vertrag schneller schuldenfrei sind. Die staatliche Eigenheimrente gibt es sowohl bei Versicherungen, Banken als auch Bausparkassen (z.B. LBS, Wüstenrot und Schwäbisch Hall) im Angebot.

Liste aller privaten Bausparkassen in Deutschland

  • Aachener Bausparkasse AG
    Alte Leipziger Bauspar AG
    Bausparkasse Mainz AG
    Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
    BHW Bausparkasse AG
    BSQ Bauspar AG (früher Quelle Bausparkasse)
    Debeka Bausparkasse AG
    Deutsche Bank Bauspar AG
    Deutsche Bausparkasse Badenia AG
    Deutscher Ring Bausparkasse AG
    Signal Iduna Bauspar AG
    Wüstenrot Bausparkasse AG

Bauspar-Darlehen Tarife

Beim Bausparen haben Sparer eine Reihe von Möglichkeiten, um die eigene Immobilie beziehen zu können. So kann der Bausparvertrag nach eine Laufzeit von sieben Jahren in der Ansparphase gekündigt werden, um auf die Zuteilung zu verzichten. Das ermöglicht eine Verzinsung von zusätzlich zwei Prozent. So bieten sich Renditen von mehr als 5 Prozent. Die Laufzeit von Standardtarifen liegen bei 18 bis 20 Jahren, die Ansparphase dauert acht Jahre. Darüber hinaus gilt es variable Tarife, Schnellspartarife, Langzeittarife und Standardtarife zu differenzieren. Eltern können zusätzlich eine Lebensversicherung abschließen, um die Kinder zu schützen. Die Versicherung kostet nur wenige Euro und sichert die Angehörigen finanziell ab. Eine Risikolebensversicherung lässt sich auch ohne Gesundheitscheck in eine Kapital bildende Versicherung umwandeln. Die Pro uns Contras der Lebensversicherung können Sie auf diesem Artikel nachlesen.

Tarif WohnBausparen Plus FX1 und FX2

  • Sparphase:
    Abschlussgebühr  1,00 1
    Bausparsumme mind. 50.000 €
    mtl. Sparbeitrag  0,40
    Guthabenzinssatz (%) 0,10
    Bonus (%) –
    Vertragsentgelt/Jahresentgelt 12 € p.a. in der Sparphase
    Mindestansparung (%) * –
    Mindestsparzeit in Monaten –
    Bewertungszahlenberechnung Saldensumme x Faktor 3
  • Bewertungsdarl. x Tilgungszeit
    Mindestbewertungszahl 33,00
    Wahlzuteilung Voraussetzungen: Auf Antrag, Darlehen mindestens 25 % der Bausparsumme, Tilgungsbeitrag
    maximal 3,0 % des Darlehens.
    Zuteilung 3. Monatserster nach Antragseingang in der Hauptverwaltung.
    Ermittlung des Tilgungsbeitrages:
    TB =
    TBF x BD x BD
    BWZF x Saldensumme
    +
    1,2 x BD
    1.000
    Hierin bedeuten
    Saldensumme = erreichte Saldensumme bei Antragseingang
    TB = Tilgungsbeitrag in €
    TBF = Tilgungsbeitragsfaktor (Standardwert: 2,7)
    BD = Darlehen (Bausparsumme – Bausparguthaben)
    BWZF = Bewertungszahlfaktor (39, 13)
    zum Zeitpunkt der Antragsbearbeitung.
    Tilgungsbeitrag mindestens 0,6 % des Darlehens.
    Darlehensphase:
    mtl. Zins- und Tilgungsbeitrag  0,60 2
    Agio/Disagio (%) –
    geb. Sollzins p. a. (%) FX1: 1,25 FX2: 2,35 eff. Jahreszins ab Zuteilung
    gem. PangV (%) FX1: 1,39 – 1,96 FX2: 2,51 – 3,08  % der Bausparsumme
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